Hier findet Ihr einen kleinen Einblick in den Ablauf der vergangenen Saison.
Wir danken allen unseren Gästen für ihr umsichtiges und professionelles Verhalten. Dadurch wurde die Flugsaison 2009/10 eine ganz besonders gute. Im November ging es zunächst etwas zaghaft an, aber schon vor Beginn der eigentlichen Saison waren einige schöne Flüge möglich (noch nicht gemeldet). Dann waren eigentlich ununterbrochen ab Mitte November bis Weihnachten ziemlich gute Wetterlagen. Das absolute Highlight war die Zeit um den 14. Dezember (an diesem Tag waren von 11 Flügen 10 Tausender und ein 970 km Flug dabei). Danach gab es eine Zeit mit schon einigen Überentwicklungen, aber durchaus noch gut fliegbar. Im Januar wurde es dann zunehmend feucht und so endete die Saison etwas früher und stattdessen war für die verbliebenen Gäste Zeit, ein bisschen vom Land zu sehen. |
Mehr als 270.000 Kilometer kamen in dieser Saison an 63 Flugtagen (von 74 möglichen) zusammen. Bei den über 370 Flügen waren 71 Flüge mit mehr als 1.000 km. Besonders wichtig: es gab keinen Unfall und die Pannen hielten sich in sehr kleinem Rahmen, so dass der Techniker Wolfgang B. zwar genug zu tun hatte, aber eher mit Reifenwechseln oder FLARM-Antennen, als mit Motorangelegenheiten. |
Diese spezielle Atmosphäre und die überschaubare Anzahl an Gästen ist es sicherlich, was den Reiz eines Urlaubes in Pokweni ausmacht. Das Pokweni-Team Annalie, Jos, Axel, Sabine und Wolfgang freut sich schon auf die nächste Saison und hofft, viele Gäste wieder begrüßen zu dürfen. |
Der Flugplatz besteht aus der knapp 3,5 km langen Bahn (Richtung: 35 bzw. 17) und der Pfanne (Richtung: 23 bzw. 05).
In Verlängerung der Startbahn 35 findet sich eine 50 m breite und 1400 m lange Notlandebahn, so dass bei einem etwaigen Motorausfall eine Landung geradeaus problemlos möglich ist.
Pokweni liegt in einer Höhe von 1.250 m und hat die Koordinaten S 23° 39' 00'' E 17° 43' 48''.
Gestartet wird normalerweise auf der 35. Bei starkem Wind aus der entsprechenden Richtung können die Einsitzer auch schon mal auf der 05 bzw. der 23 starten. Zur Landung stehen alle Bahnen zur Verfügung, bevorzugt wird abends oft die 05. |
Seit nun schon drei Jahren gibt es ein Schattennetz, unter dem die Flugzeuge stehen können.
Dies ist für die Flugvorbereitung sehr praktisch. Nimmt das Schattennetz doch etwa 60 % der Sonnenstrahlung auf. So können die Piloten in aller Ruhe alles Notwendige erledigen - im Schatten.
Natürlich sind auch die Flugzeuge auf diese Weise besser vor der UV-Strahlung geschützt. |