Hier findet Ihr einen kleinen Einblick in den Ablauf der vergangenen Saison.
Die Saison 2011/12 war eine der Superlative: 348.248,97 km (eine Steigerung von mehr als 60.000 km gegenüber dem Vorjahr) und 92 Flüge mit mehr als 1.000 km, das ist knapp ein Fünftel aller gemeldeten Flüge. Ein Flug von mehr als 1300 km (Alexander Müller) und etliche 1200er waren dabei. An 74 Tagen (von 80 möglichen) wurde geflogen |
Erstaunlich war, dass es zwar immer wieder Phasen mit Blauthermik gab, aber der Umschlag in Richtung Überentwicklung erst im Januar erfolgte. Vorher war die Wolkenentwicklung in der Regel sehr gut einschätzbar. Das erste Mal füllte sich die Pfanne am 11. Januar. Trotzdem wurde noch bis zum 19. weiter geflogen, allerdings nicht mehr mit den richtig großen Strecken. Aber trotzdem waren auch diese Flüge reizvoll. |
Diese spezielle Atmosphäre und die überschaubare Anzahl an Gästen ist es sicherlich, was den Reiz eines Urlaubes in Pokweni ausmacht. Das Pokweni-Team Annalie, Jos, Axel, Sabine und Wolfgang freut sich schon auf die nächste Saison und hofft, viele Gäste wieder begrüßen zu dürfen. |
Der Flugplatz besteht aus der knapp 3,5 km langen Bahn (Richtung: 35 bzw. 17) und der Pfanne (Richtung: 23 bzw. 05).
In Verlängerung der Startbahn 35 findet sich eine 50 m breite und 1400 m lange Notlandebahn, so dass bei einem etwaigen Motorausfall eine Landung geradeaus problemlos möglich ist.
Pokweni liegt in einer Höhe von 1.250 m und hat die Koordinaten S 23° 39' 00'' E 17° 43' 48''.
Gestartet wird normalerweise auf der 35. Bei starkem Wind aus der entsprechenden Richtung können die Einsitzer auch schon mal auf der 05 bzw. der 23 starten. Zur Landung stehen alle Bahnen zur Verfügung, bevorzugt wird abends oft die 05. |
Seit nun schon drei Jahren gibt es ein Schattennetz, unter dem die Flugzeuge stehen können.
Dies ist für die Flugvorbereitung sehr praktisch. Nimmt das Schattennetz doch etwa 60 % der Sonnenstrahlung auf. So können die Piloten in aller Ruhe alles Notwendige erledigen - im Schatten.
Natürlich sind auch die Flugzeuge auf diese Weise besser vor der UV-Strahlung geschützt. |