Schaut Euch an, was unsere Farm alles zu bieten hat. Weitere Fotos findet Ihr im Foto-Ordner "Unterkunft"!
Die Farm "Pokweni" liegt etwa 140km Luftlinie südwestlich von Windhoek entfernt an der D1230. Eigentlich ist es eine typische Farm der Gegend, an der auch Schafzucht mit einigen tausend Tieren betrieben wird.
Um das ehemalige Farmhaus gliedern sich inzwischen mehrer Häuser mit den 17 Doppelzimmer-Appartements. Tennisplatz und Swimmingpool sind ebenfalls vorhanden.
Die Umgebung ist reich an Tieren. Angefangen mit den Perlhühnern, die für die Gäste ihren üblichen "Wohnbereich" in der Nähe des Grills aufgeben, über die Springböcke, die elegant durch die Dünenlandschaft laufen, bis zu den niedlichen Erdhörnchen, die ganz zutraulich bei den Bewässerungsstellen für die gepflanzten Bäume an den Schoten der Akazien nagen. Es gibt viel zu sehen. |
Zwei Personen teilen sich jeweils ein Appartement - mit eigenem Bad, Klimaanlage und Insektenschutz und Kühlschrank/Wasserkocher, sowie eigener möblierter Terrasse. Die überdachten Schattenterrassen laden bei einer Tasse Kaffee oder Tee zum Entspannen ein. Überhaupt spielt sich bei den Temperaturen das Leben hauptsächlich draußen ab.
Selbstverständlich werden die Zimmer täglich gereinigt und regelmäßig mit Bettwäsche und Handtüchern versorgt. In der Farmwäscherei kann man kostengünstig die Wäsche waschen lassen.
Inzwischen ist auch die Handybenutzung auf der Farm problemlos möglich und wer es möchte kann auch gegen eine Gebühr einen eigenen Internetzugang bekommen (mit einem entsprechenden Modul). |
Ein großes "Problem" ist das Essen, zumindest für diejenigen, die länger in Pokweni sind: Annalie kocht dermaßen gut und abwechslungsreich, dass man dem kaum widerstehen kann, und dies macht sich später auf der Waage bemerkbar. Auf Afrikaans: Dis baie lekker. |
Zu Weihnachten und Silvester gibt es ganz besondere Festspeisen: So steht an Heiligabend normalerweise ein Puter auf dem Speisezettel (wenn er nicht, wie im vergangenen Jahr auf unerfindlichen Gründen noch auf dem Weg durch die Kalahari ist). Silvester sind Jos und Wolfgang den Tag über damit beschäftigt ein Schaf zu braten, das dann abends kredenzt wird. Der Abend endet dann mit einem Spaziergang auf die Düne. Meist leuchtet das Kreuz des Südens und ein Blick in den unendlich erscheinenden Sternenhimmel relativiert so manche Probleme. |
Da sind zuerst die van der Merwes zu nennen. Annalie, die sich vor allem um das leibliche Wohl der Gäste kümmert. Die Organisation der Zimmer, das Essen und Trinken liegen alles in ihrer Hand. Aber auch bei anderen Problemen ist sie stehts da. So gibt es für alle Fälle eine gut ausgerüstete Hausapotheke. |
Als nächstes ist da Axel, der als Flugbetriebsleiter drei Monate für alle Eventualitäten im Flugbetrieb zuständig ist. Morgens um sieben beginnt er mit der Vorbereitung des Wetterberichtes. Nach dem Frühstück hält er das Briefing ab und am Flugplatz gibt es dann Sauerstoff und Treibstoff. Tipps, wohin man jetzt wohl fliegen soll, kommen so ganz nebenbei. Mit dem Pickup bringt Axel die Flugzeuge zum Start, fliegt dann später mitunter auch selbst. Und abends steht er am Funkgerät und wartet, bis auch der letzte sicher gelandet ist. Abends auf der Farm werden dann noch die Flüge eingelesen.
Unterstützt wird Axel von Wolfgang, der hauptsächlich für technische Probleme zuständig ist. Beliebt ist aber auch bei vielen sein Beitrag für die Gemütlichkeit am Abend, wenn er zur Gitarre greift und zum Mitsingen einlädt.
Für die Aktualität und Gestaltung der Internetseite sorgt Katharina, die auch, wenn sie als Gast in Pokweni ist, mithilft beim "Wetter machen", bei der Flugleitung, beim Auslesen u.v.m. |
Dann sind da zehn Angestellte, die immer wieder stets freundlich und zuvorkommend, alle notwendigen Arbeiten erledigen: Otti, der hauptsächlich die typischen Farmarbeiten erledigt (z.B. Überprüfen der Wasserlöcher), Thomas, der für die Sauberkeit in den Gästezimmern sorgt, Mathias, auch meist auf der Farm zu sehen, David, hauptsächlich in der Wäscherei tätig, und Eliaser, der mit Thomas zusammen die Zimmer ordentlich hält. Rechts ist auch Franzina zu sehen, die hauptsächlich in der Küche tätig. |
Die Frauen sind Monika (Wäscherei), Franzina, Rebekka, die zum Teil ganz alleine die Küche schmeißt (wenn Annalie mal für Einkäufe in Windhoek sein muss), Lucia und Sophie, die beide hauptsächlich in der Wäscherei und beim Geschirrspülen beteiligt sind, aber bei bedarf auch in der Küche aushelfen.. |
Vergessen werden darf natürlich nicht Sabine, die von Deutschland aus gewissermaßen alle Fäden in der Hand hat. Sie macht die Buchungen der Gäste und hat bisweilen eine ziemlich schwierige Aufgabe (vor allem in der Hochsaison), wenn sehr viele Gäste kommen wollen und doch alles irgendwie organisiert werden muss. |